Geldanlage in der DomRep ?

Don Ronis DomRep.ch Forum: Auswandern, Immobilien, Jobs, Grundstücke: Geldanlage in der DomRep ?
  Von Urs am Donnerstag, den 12. April, 2001 - 16:01:

Hola Charly

Ich warte leider immer noch auf die Informationen von meinem Kollegen ... so dass ich zur Deutschen Sizuation besser nicht sage.

Was das Kontrollieren anbelangt: Aufgrund von Geldwäscherei- und Steuergesetzen ist der Schweizer Staat über jedes Räppli informiert, welches ins Ausland geht oder aus dem Ausland kommt (ich kannte die Theorie - und durfte den praktischen Beweis erfahren, als ich mein Haus in Florida verkaufte). Dies bedeutet aber nicht, dass man kein Geld via Internet überweisen kann, sondern nur, dass die Banken Rapportpflichtig sind. Ob Du nun ein Überweisungsformular persönlich am Schalter ausfüllst, oder diese Unterschrift über den Umweg "Online-Vertrag" und dann "Elektronisches Formular" machst, ist für die Behörden ein und dasselbe. Wenn also Internetbanking in Deutschland keine Auslandzahlungen erlaubt, die Bank bei einem Filialbesuch oder via ein spezielles Formular dies aber zulässt, dann ist das kein Problem vom Staat sondern höchstens eins von der Bank, dass sie noch nicht alle ihre Prozesse und Abläufe elektronisch abgebildet haben ...

Saludos,
Urs


  Von Charly H.-G.Wardelmman am Donnerstag, den 12. April, 2001 - 15:21:

hola Urs,
da dur immer so viel Mühe hier machst und ausführlich antwortest, will ich mal nicht so faul sein (das hast du nicht verdient..).

In BRD ist es ein rechtliches Prob, denn alle Auslandasüberweiseungen (wieweit das EU betrifft, weiß ich nicht..) müssen über Zentralbanken und werden von der Außenhandelsbank (ab einer Summe?) kontrolliert.
Somit muß jeder erst einen "Antrag" bei der Bank zur Überweisung ausfühllen. Das bemerkt man kaum, da dieser schon in das Auslandsüberweisungsformular mit eingearbeitet ist.
Da der dann wohl (mehr proforma heutzutage) erst geprüft werden muß, kann so etwas kaum übers Inte funzen. Natürlich antiquiert und vielleicht auch schon in den letzten Monaten endlich abgeschafft.....
Denn inzwischen weiß ich, das die Postbank es ermöglicht.
Was allerdings nicht heißt, das es rechtlich möglich ist, denn die schießen Bolzen, da weint der Papst.
Bin in diesem Zusammenhang gerade einem echten "Ding" auf der Spur.......
So hat die Postbank Travellerchecks (AE)per Post mit allem "Drum&Dran an die Empfänger verschickt.
Da aber die Checks immer bei der Ausstellung die 1. Unterschriftim Gegenwart des Bankangestellten erfordern, oder zumindst der Empfangsabschnit eines jeden "Pakets" der Checks unterzeichnet hinterlegt werden muß, um die Versicherung zu aktivieren, ist dies nach AmericanExpress Geschäftsbedingungen unredlich.............
ich will gar nicht darüber nachdenken, was im Versicherungsfall (Verlust etc.) passiert, aber ist ein echter Hammer.
Sollte noch jemand da Info/Erfahrungen zu haben, wäre ich dankbar darüber........bitte ruhig posten, oder Mail wenn vertraulich.

cu/charly......(der weiß, nicht alles ist "rechtens" nur weil ein großes Unternehmen es macht...)
Es soll von BRD aus tatsächlich mit


  Von Urs am Montag, den 9. April, 2001 - 10:58:

Hola Charly

Da ich's einfach nicht glauben kann ...

... hier die Resultate einer kurzen Recherche im Internet:

Ein Zitat: "According to the report, there are 476 intermediate and advanced cyber banks in Europe and only 249 in the US. Germany has the largest number of all types of Internet bank sites, with 533 of the 863 total sites." Und da soll es bei all diesen 533 Sites keine geben, welche Auslandzahlungen zulässt?

Dann gibt es da z.B. noch Credit Suisse (Deutschland) AG. Die bietet "Direct Net" auch in Deutschland an ... und damit lassen sich alle Transaktionen weltweit machen.

Dann gibt es noch UBS, bei welcher man ein Eurokonto eröffnen kann und dann von diesem "als Schaltzentrale" Deutsche und Dominikanischen Banken "befruchten" könnte.

Ich würde also sagen: Mit etwas Kreativität sind Zahlungen von Deutschland über's Internet nach der Dominikanischen Republik sicherlich möglich, wenn auch vielleicht mit grösseren Einschränkungen wie Bankwahl, etc., als von der Schweiz aus.

Ich höre mich noch ein wenig bei meinen Deutschen Geschäftspartnern um, welche schon lange ihre Zahlungen per Interent tätigen (unter anderem an mich, in der Schweiz). Mal sehen, welchen "Trick" die anwenden ... melde mich sobald ich garantiert richtige Informationen habe.

Saludos,
Urs


  Von Urs am Montag, den 9. April, 2001 - 10:28:

Hola Charly (und alle anderen, die ich anscheinend angelogen habe)

Sorry für die Fehlinformationen, aber ich habe kein Konto bei einer Deutschen Bank und habe offenbar den Fehler gemacht, anzunehmen, dass sie auf konkurrenzfähigem Level sind.

Also, von den meisten Schweizer Banken aus geht es, von mehreren (US) Amerikanischen geht es auch - auch wenn dort bei einigen die Funktionen sehr eingeschränkt sind und selbst an exotischen Finanzplätzen (z.B. Hong Kong) ist das schon seit längerem mehr oder weniger "Standard". Dass man in Deutschland keine Bank finden soll, welche es kann, erstaunt mich ehrlich gesagt. Da kann ich nur empfehlen, schnell ein Konto bei einer schweizer Bank eröffnen!

Saludos,
Urs


  Von Urs am Montag, den 9. April, 2001 - 09:29:

Hola Carlito

Danke. Die Banco de Reservas (http://www.banreservas.com.do/)auch.

Aber das interessiert nur, wenn man Konten auf den entsprechenden Banken bewirtschaften will.

Will man lediglich Geld von einer Deutschen oder Schweizer Bank auf irgendeine Dominikanische Bank überweisen, muss letztere keinerlei Internet Dienstleistung anbieten, sondern nur die Bank von der aus man die Zahlung tätigen will.

Saludos,
Urs


  Von Charly/POP am Montag, den 9. April, 2001 - 09:25:

nein Uwe, kannst du nicht (egal was man dir hier ansonsten erzählt).
Ganz einfach, von BRD aus sind übers onlineBanking keine Auslandsüberweisungen möglich (was aus der Schweiz heraus anders zu sein scheint, aber du fragst ja nach Deutschland...).
Weder StarMoney (deutsches Hauptinetbanking Programm) noch andere online Baking Programme unterstützen es, da es rechtlich noch nicht möglich ist.

cu/charly.....(der ziemlich vom 1.Tag an onlineBanking aus der DomRep etc. macht.....)


  Von Carlito am Montag, den 9. April, 2001 - 07:19:

Hallo Urs,
und alle anderen die es interssiert, die dominikanische Bank
Baninter
Bietet Internetbanking wie wir es von Europa gewonht sind.


  Von Urs am Montag, den 9. April, 2001 - 06:35:

Hola Uwe

Das hängt davon ab, bei welcher Bank in Deutschland Du Dein Geld hast, und welche Möglichkeiten des Internet-Banking Dir diese deutsche Bank bietet. Es ist immer die Ursprungsbank, welche die Möglichkeiten bieten muss. Einzig, wenn Du dann in der Dominikanischen Republik auch wieder spezielle Instruktionen geben willst, was mit dem Geld zu geschehen hat, muss auch die Dominikanische Bank über Internet-Banking verfügen.

Einige Banken bieten nur sog. "Telebanking", bei welchem Du Dich in ein proprietäres System einwählen musst. Damit Du (ohne hohe Telephongebühren) von der Dominikanischen Republik aus wirtschaften kannst, brauchst Du echtes "Internet Banking". Ein weiterer Punkt, auf den Du achten solltest ist, welche Funktionen Dir angeboten werden. Als Beispiel hierzu: Einige amerikanische Banken bieten als "Überweisungsmethode" nur an, dass Du Checks ausstellst, welche sie dann verschicken. Nicht allzu brauchbar. Als positive Besipiele kann ich die beiden grossen Schweizerbanken nennen. Damit kannst Du jede Art von Transaktionen wie auch Geldanlagen per Internet aus vornehmen.

Saludos,
Urs


  Von uwe am Montag, den 9. April, 2001 - 02:10:

Hola,

sagt mal, kann ich per Internet von der Domrep aus Geld von Deutschland auf ein Konto in der DomRep aus überweisen?

Saludos Uwe


  Von Urs am Mittwoch, den 4. April, 2001 - 23:18:

Hola Uwe

Blättere doch einfach ein paar Messages weiter zurück ...

Saludos,
Urs


  Von Uwe am Mittwoch, den 4. April, 2001 - 20:15:

Hola,

erstmal danke an Werner und Urs für die Info.
Wie hoch sind denn die Zinsen im Moment und wie muß man denn da sein Geld anlegen und höhere Zinsen zu bekommen. Ich hab so ca. 30.000 DM zur Verfügung und die sollen mir in der DR ein paar Monate reichen.


  Von Werner am Mittwoch, den 4. April, 2001 - 01:10:

Hallo Uwe,

Konto eroeffnen ist kein problem. Nur Pass mitbringen und eine Minimaleinlage zur Eroeffnung machen. Je nach Bank unterschiedlich. Bei Konten in US $ ist es meistens 500, bei Konten in Pesos glaube ich 1000. Das differiert aber je nach Bank.

Gruss werner


  Von Urs am Dienstag, den 3. April, 2001 - 15:50:

Hola Uwe

Es ist ganz einfach und unproblematisch.

Wie Du die Zinsen willst hängt üblicherweise von Dir ab (Monatlich auf ein anderes Konto, am Ende der Anlage, etc.). Je nach Bank und Anlageart variiert es etwas, aber meist kannst Du das ganz nach Deinen Wünschen mischeln.

Saludos,
Urs


  Von Uwe am Dienstag, den 3. April, 2001 - 14:24:

Wie kann man denn in der DR ein Konto in Pesos anlegen? Geht das ganz einfach oder gibt es da Probleme? Und wann werden denn die Zinsen ausgezahlt?


  Von Werner am Freitag, den 30. März, 2001 - 19:29:

Hallo Urs,

bei vorzeitigem Rueckzug des Geldes verlierst Du nicht sonderlich viel Geld. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass der Zins recht genau abgerechnet wird.
Auch bei 30 taegiger Anlage bekommst Du einer Million um die 19 - 20%. Das musst Du aber immer im Einzelfall aushandeln. Ausserdem aendert sich der Zinssatz immer rauf und runter.

Gruss Werner


  Von Urs am Freitag, den 30. März, 2001 - 19:15:

Hola Werner

Aber gehe ich recht in der Annahme, dass Du Dir bei vorzeitigem Auflösen recht viel des Zinses ans Bein streichst? Dass Du Dein Geld zurückkriegst will ich ja wohl hoffen ...

Und was sind so die Zinssätze bei Anlagen auf monatlicher Basis?

Saludos,
Urs


  Von Werner am Freitag, den 30. März, 2001 - 17:44:

Hallo Elke,

Du musst keinen Wohnsitz in der DR haben. Die Minimallaufzeit fuer die Anlagen betragen 30 Tage. Aber bei der Progresso z.B. kommst Du jederzeit, also auch vor Ablauf, an das Geld heran.

Gruss Werner


  Von Urs am Freitag, den 30. März, 2001 - 09:37:

Hola Elke

Du musst weder Einheimisch sein, noch einen Wohnsitz haben.

Übliche Laufzeiten mit höheren Zinssätzen fangen bei 3 Monaten an. Je länger desto mehr Zins.

Wie immer bei Bankinformationen: Diese Dinge ändern sich und ich bin nicht in der Bankbranche tätig sondern "nur" Kunde - somit sind lückenhafte und/oder überholte Informationen möglich.

Saludos,
Urs


  Von Elke am Freitag, den 30. März, 2001 - 07:20:

Hola Amigos...muss ich in der Domrep den Wohnsitz, oder eine Adresse haben um bei einer Bank Geld anzulegen ? Was sind so die üblichen Laufzeiten ? Vielen Dank für eure Tips !!


  Von Urs am Donnerstag, den 29. März, 2001 - 11:11:

Hola Markus

Hier der Stand vom Januar 2001:

Bancredito:

Ab 100'000 Peso: 17%
Ab 10'000 Dollar: 5.75%
Ab 100'000 Dollar: 6.5%

Banco Osaka:

Ab 100'000 Peso: 16%
Ab 10'000 Dollar: 6.25%
Ab 100'000 Dollar: 7.25%

Banco de Reservas:

Ab 100'000 Peso: 11%
Ab 10'000 Dollar: 4%
Ab 100'000 Dollar: 5%

Banco Popular:

Ab 100'000 Peso: 15%
Ab 10'000 Dollar: 4.1%
Ab 100'000 Dollar: 4.5%

Baninter:

Ab 100'000 Peso: 16%
Ab 10'000 Dollar: 5%
Ab 100'000 Dollar: 7%

Banco del Progreso:

Ab 100'000 Peso: 16%
Ab 10'000 Dollar: 7%
Ab 100'000 Dollar: 8%

Banco B.H.D.:

Ab 100'000 Peso: 14%
Ab 10'000 Dollar: 6%
Ab 100'000 Dollar: 7%

Alle Angaben ohne Gewähr.

Bei konkreter Investitionslust MUSS direkt abgeklärt werden!

Bei höheren Summen muss generell das Gespräch mit einem hohen Tier der entsprechenden Bank gesucht werden - nicht unbedingt wegen der Zinsen, aber wegen der VIP Behandlung, die man dann verdient ...

Saludos,
Urs


  Von markus am Donnerstag, den 29. März, 2001 - 04:10:

Hallo Urs

Ist ein Zinssatz von 15% bei der Banco Domenica de Progresso, Kapital 2 Mio Pesos realisierbar?
Grüße Markus


  Von Andreas am Donnerstag, den 29. März, 2001 - 03:19:

Welche Bank können die DR-Experten für günstigen Geldtransfer von Deutschland auf ein US$-Konto empfehlen??


  Von Urs am Mittwoch, den 28. März, 2001 - 17:35:

Hola Markus

Kapitalgewinn ist in der Dominikanischen Republik ganz offiziell steuerfrei.

Die Zinssätze ändern sich dauernd. Ich lasse sie alle 3 Monate bei den "üblichen" Banken für ein paar Schwellenwerte neu erfragen ... Du musst also zu dem Zeitpunkt wo Du investieren willst den selben Türk machen ... wenn ich's nicht vergesse, suche ich heute Abend mal den letzten Stand heraus und poste ihn hier.

Ob Dollar oder Pesos musst Du selber wissen. Hängt davon ab, wie Du das Geld danach ausgibst.

Grundsätzlich gilt: Pesos = viel Zins, Dollar = wenig Zins (aber immer noch viel mehr als z.B. in der Schweiz).

Ich selber habe grössere Beträge in Dollar und die "Portokasse", resp. was ich drüben so brauche, in Pesos angelegt (wobei auch die grösseren Beträge bei mir nicht allzu gross sind).

Saludos,
Urs


  Von markus am Mittwoch, den 28. März, 2001 - 16:17:

Hallo Werner
Um wieder aufs Thema zu kommen, Wie hoch sind die niedrigsten Zinsen (Bancredito, Banco Osaka, Banco Popular, Banreservas) .
Wie hoch ist ca. der Zinssatz bei der Banco Domenica de Progresso bei einem größeren Betrag. (USD 100.000,-- bis 500.000,--)?
Sollte man das Kapital in Dollar oder Pesos anlegen und ist es problemlos möglich größere Pesobeträge in Dollar zu wechseln, wenn der Kurs günstig ist.
Gibt es in der Dominikanischen Repuplik eine Vermögens- und Kapitalertragsteuer?
markus


  Von chris am Freitag, den 23. März, 2001 - 10:48:

charly,
klar dies bezog sich auf deine aeusserung "Natürlich kann man sich über Ferngespräch auch bei Codetel einwählen..."
kann wohl davon ausgehen, dass du dich eingewaehlt hast um emails abzurufen.
(carlos nahm dies wohl auch an)

chris
(der meinte er brauche nicht alle details extra........)


  Von Carlos am Freitag, den 23. März, 2001 - 10:31:

hallo Charly,
auch die Codetelmail kannst Du uebers Internet von ueberall abfragen!! Dass Du das nicht weisst!! :-(
einfach auf
http://webmail.codetel.net.do
/
gehen und Dein Login eingeben.
Mit Gruessen
Carlos


  Von charlyloco am Freitag, den 23. März, 2001 - 05:50:

abfragen geht Chris, aber nicht senden!!!
Und er hat gesendet oder kann man durch Abfragen posten.....????
cu/charly.....(der meinte er brauche nicht alle details extra........)


  Von chris am Freitag, den 23. März, 2001 - 02:56:

hallo charly,
versuch mal deine provideradresse z.b.: ueber yahoo abzufragen.
besitze diverse und dies funzt:-).
du musst nicht vor ort sein.

chris


  Von charlyloco am Freitag, den 23. März, 2001 - 01:27:

hola Hugo,
da solltest du unterscheiden zwischen Internet-eMail Adressen und Provider-Account -Adresse.
Yahoo oder gmx wie ich sie haben sind weltweit abrufbar oder umlenkbar weil sie aus dem inet und nicht über Mailserver laufen.
Aber eine Provideradresse wie Codetel läuft nur zu Ortsgebühren IM LAND.
Natürlich kann man sich über Ferngespräch auch bei Codetel einwählen was ich früher auch von hier aus häufig bei meinem deutschen Provider getan habe. Aber bei Codetel mit den schlechten Einwahlen und Verbindungen, da glaube ich kaum das die jemand aus dem Ausland(also außerhalb der RD) nutzt. Währe sehr, sehr teuer.....aber selbst dann müßte er hier schon gelebt haben sonst kommt man nicht an den Account.
Natürlich kann ihm bei einem Besuch ein Freund etc. hier einen Codetel Account "überschreiben", aber inzwischen sind sie so clever das es kaum noch jemand wagt.
Somit ist bei einer @codetel die Wahrscheinlichkeit bei 99% das der Nutzer hier lebt (wenn es denn seine Adresse ist und nicht im Urlaub/Inetcaffe geliehen).
Also................

Wenn also Linda hier anonym postet und ständig mitliest, könnte sie auch etwas Verständnis für uns haben die ehrlich versuchen auf ehrliche Fragen, ehrliche + ernsthafte Antworten zu geben. Aber beim 587 Mal nach dem Wetter in der 2.Septemberwoche im kommenden Jahr (ohne Ortsangabe, dabei ist die RD größer als Dänemark)auch schon mal sensibel reagieren.....

cu/charly....(der eh'nie ins Kino geht und im wahren Leben die Filme sieht...)


  Von Werner am Donnerstag, den 22. März, 2001 - 21:31:

Hallo Hugo,

mit der e-mail Adresse gebe ich Dir schon recht. Aber es ist ja wohl mehr als unwahrscheinlich, dass jemand mit einer codetel Adresse in der Schweiz oder Deutschland lebt, und sich drueben nicht auskennt. Umgekehrt ist das wohl schon eher moeglich. Mehr wollte ich damit nicht sagen.

Aber wir wollen hier ja keine Grabenkaempfe starten. Am besten beerdigen wir die Diskussion hierueber.

Ansonsten Samstag morgen um 09.10 h husch husch, am Nachmittag ist es dann wieder warm und das Presidente schmeckt....

Gruss Werner


  Von Hugo am Donnerstag, den 22. März, 2001 - 21:06:

Hallo Werner
Aufgrund einer email-Adresse ist es nicht möglich den Wohnort des Empfängers ausfindig zu machen. Ich zum Beispiel habe auch eine Adresse bei Yahoo! Deutschland, lebe aber in der Schweiz.

Zu der Frage von Markus:
Ich gebe nicht gerne persönliche Tipps für Geldanlagen. Du musst einfach selber aktiv werden und bei verschiedenen Banken Offerten einholen. Es lohnt sich!

Gruss aus Basel
Hugo


  Von Werner am Donnerstag, den 22. März, 2001 - 18:59:

Hallo Linda,

ich glaube nicht, dass hier jemand den Willi "bekriegen" will. Aber wenn jemand in der DR lebt, was ich der e-mail Adresse von Willi entnehmen muss, dann wundert mich die Frage schon ein bisschen. Willi sollte doch wissen, wie die meisten, sicher nicht alle, Dominikaner mit dem Geld umgehen. Darum platzen auch sehr viele Kredite, vor allem fuer teure Autos und aehnliches. Immer mehr scheinen als sein!

Gruss Werner


  Von Linda am Donnerstag, den 22. März, 2001 - 15:37:

Hallo Leute,

als eher stille, gelegentliche Beobachterin Eurer Seite muss ich mich manchmal doch stark wundern, wie hier Leute sich gegenseitig zum Teil fast "bekriegen". Was auch häufiger vorkommt: Dass Leute, die sich mit einer Frage an die vermeintlichen Experten richten, dann von diesen (teilweise sehr direkt oder auch etwas subtiler) als - man möchte fast sagen Idioten - deklassiert werden. Oder dann so was: Der harmlose Beitrag des armen Will, dem nun hier bescheinigt wird, er sei im falschen Land.... oder ist es doch dieser Charly, der mal wieder im falschen Film ist?????

So, und nun freue ich mich auf Eure Attacken, die mich als ahnungslosen, feigen, nichtsahnenden Dom.-Rep. Laien hinstellen.


  Von Charly/POP am Mittwoch, den 21. März, 2001 - 18:07:

hola Heinz,
das sehe ich auch so. Wenn Jemand hier lebt das sollte er wissen wieso oder darauf verzichten....
Ich glaube Willi ist im falschen Land (oder ich im falschen Film......schon wieder *g)

cu/charly....(der die hohen Zinsen geniesst...)


  Von heinz.n am Mittwoch, den 21. März, 2001 - 17:39:

hola willi
wenn du hier lebst, dann vergiss die frage doch einfach. es ist hier so und ich denke wir müssen nicht immer alles verstehn. im übrigen sind die kreditzinsen ca 80% und die laufzeit beträgt 15 wochen plus zins.
cu heinz


  Von Werner am Mittwoch, den 21. März, 2001 - 08:46:

Hallo Willi,

Deiner e-mail Anschrift entnehme ich, dass Du ebenfalls drueben sitzt, dann solltest Du doch das System kennen.
Schau Dir nur mal an, wie das bei den Autos geht. Drei - vier Monate ein Auto, natuerlich das groesstmoegliche, auf Pump fahren, dann holt es der Verkaeufer wieder..... Diese extrem hohen Zinsen sind sicher mit ein Grund dafuer, dass niemand Geld hat, dass sich kein richtiger Mittelstand entwickelt, usw.

Gruss Werner


  Von Werner am Mittwoch, den 21. März, 2001 - 08:41:

Hallo Markus,

zu den groesseren Banken, welche auch alle an der Nordkueste vertreten sind, zaehlen:
Banco Progresso, Bancredito, Banco Osaka, Banco Popular, Banreservas (die zahlen aber die niedrigsten Zinsen)

Gruss Werner


  Von markus am Mittwoch, den 21. März, 2001 - 00:27:

Hallo Werner,Hugo
Ich würde gerne näheres über eine Geldanlage in der DR erfahren. Hat von euch schon jemand Erfahrungen damit gemacht? Welche größeren und seriöse Banken gibt es an der Nordküste? Habt Ihr ein paar Namen von Banken, damit ich mich über diese Banken informieren kann.


  Von Willi am Dienstag, den 20. März, 2001 - 23:50:

Hallo Leute
Kann mir jemand sagen ob die Dominikaner alle dumm oder Finanzgenies sind, denn wie können sie fast 40% Zinsen für einen Kredit zahlen, wenn sie sowieso kein Geld haben. Auf alle Fälle weniger als wir Europäer. Da stimmt was nicht.


  Von Werner am Montag, den 19. März, 2001 - 15:40:

Hallo Snoopy,

mit dem Koffer voll Geld dorthin gehen!

Gruss Werner


  Von -snoopy- am Montag, den 19. März, 2001 - 14:45:

Klingt ja interessant, mit den hohen Zinsen.

Was muß man alles tun um als Ausländer in der Dom-Rep bei einer Bank Geld anzulegen?

Tschüß

-snoopy-


  Von Werner am Montag, den 19. März, 2001 - 03:06:

Hallo Markus,

das mit den Zinsen stimmt schon. Wenn Du drueben einen Kredit aufnimmst, dann zahlst Du zur Zeit um die 38% (achtunddreissig) Zinsen. Da verdienen die Banken immer noch genug. Die Dominikaner kaufen alle gerne auf Kredit, auch wenn sie Geld zur Barzahlung haetten. Ist eine Mentalitaetsfrage.
Die grossen Banken sind schon relativ sicher. Pleiten gibt es auch in anderen Laendern, da duerfte man nie vor sicher sein.

Gruss werner


  Von markus am Sonntag, den 18. März, 2001 - 23:55:

Hallo Werner
Habe gehört das du wieder in der Schweiz bist.
Aber wie sicher ist eine Geldanlage in der DR ? Ich habe schon öfters von den hohen Zinsen in der DR gehört, kann es aber nicht glauben. Wie können die Banken es sich leisten so hohe Zinsen zu zahlen? Dann müßte man für einen Kredit ja fast 30% Zinsen zahlen. Wer kann sich das leisten in der DR? Die Inflation soll ja bei ca. 6% liegen. Wie groß ist denn das Risiko daß eine Bank in der DR in Konkurs geht? (Es sind ja auch schon deutsche Banken in Konkurs gegangen). Kann man sein Kapital irgendwie absichern, versichern?


  Von Werner am Donnerstag, den 15. März, 2001 - 15:37:

Hallo Helmut,

je nach Betrag und Anlagedauer, zwischen 30 Tagen - , bekommst Du bis zu 21/22% Zinsen. Bei Betraegen von ueber 5.000.000 RD $ sind bis zu 24% erreichbar. Die Banreserva zahlt am wenigsten. Aber so etwas muss man immer im Einzelfall anschauen.
Aber eine solche Anlage ist immer noch besser, als Geld in eine Bar oder Restaurant zu investieren, wovon manche traeumen. Man hat nie Aerger und je nach Zinsertrag hat man noch Muehe, das Geld ueberhaupt auszugeben.

Gruss Werner


  Von Hugo am Mittwoch, den 14. März, 2001 - 20:59:

Hallo Helmut
So sicher wie das Amen in der Kirche! Spass beiseite. Du musst wissen, das Zinsgefälle in der Dom.Rep. ist gewaltig. Willst du zum Beispiel eine Hypothek, dann zahlst du je nach Dauer 20 bis 24% Jahreszinsen. Für Festgeld gibt's je nach Bank zwischen 12 und 18% Zins. Meine Schwiegereltern haben bei der Scotiabank schon seit 9 Jahren einen kleinen Sparbatzen zu einem Zinssatz zwischen 12 und 15% angelegt.
Geld anlegen lohnt sich, aber zuerst Offerten von den verschiedenen Banken einholen.

Gruss
Hugo


  Von Helmut am Mittwoch, den 14. März, 2001 - 19:07:

Hola...
Wie sicher ist eine Geldanlage...und was ist dran an 15-16 Prozent Zins ??


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