Zum Schluss kommen
wir noch zum, aus meiner Sicht, unangenehmsten Teil ter Tour: Reiten!
Die Brathänchen halb verdaut und durchgeschüttelt von der Jeepfahrt durch das wilde
Hinterland heisst es jetzt Zähne zusammenbeissen und sich durchschütteln lassen auf den
ausgemergelten, mageren Touristengäulen. Diese Pferde sind kleiner als die welche man bei
uns sieht. Umso schneller ist also auch die Gangart. Ich muss leider immer das Pferd
nehmen welches übrigbleibt, denn die Touristen haben natürlich Vorrang auf die
"besten" Pferde... .Leider passierte es mir oft dass mein Pferd genau in so
einer Frequenz gegangen ist, dass es mir immer meine XXX voll auf den Sattel schlug. Puh!
Was noch dazukommt ist dann am Abend noch eine nervende Freundin ... ! Andererseits muss
ich ein wenig Schadenfreude gestehen: manchmal war es wirklich köstlich zum Anschauen wie
die Touristen so durch die Gegend gehoppelt sind (bessergesagt: gehoppelt wurden).
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